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CBD bei Kindern & wie CBD bei ADHS helfen kann

CBD ÖL ADHS Kinder

CBD bei Kindern & wie CBD bei ADHS helfen kann

Vielfach ist von dem beliebten CBD zu hören. Mittlerweile verwenden einige Eltern CBD bei Kindern. Auch gibt es Erfahrungsberichte, wonach CBD bei ADHS eingesetzt wird. Doch ist das gesund und wie sieht es mit der Legalität aus?

Nachfolgend erfahren Sie wissenswerte Informationen zu den Themen CBD bei Kindern und CBD bei ADHS. Klar ist und das möchten wir Ihnen an dieser Stelle nicht vorenthalten: CBD erfruet sich einer großen Beliebtheit und die Zahl der Anwender wächst gefühlt täglich.

Gerade bei entzündungsbedingten Krankheiten, bei Stress oder für Schlafprobleme ist CBD eine gute Wahl. Doch hilft es auch dabei, die Gesundheit von Kindern zu fördern?

CBD bei Kindern

Sie können CBD bei Kindern einsetzen und das vollkommen legal. Es gibt mittlerweile Online Shops wie unseren und auch bei stationären Händlern können Sie CBD ohne Bedenken kaufen. In CBD ist ein verschwindend geringer Anteil von THC (0,2 %) enthalten. Dadurch wirkt CBD nicht berauschend und ist auch nicht psychoaktiv.

Da es bislang noch nicht genügend Studien gibt, gilt es auch nicht als Medikament. Dementsprechend ist es ein frei verkäufliches Produkt und wird auch so vertrieben. Es gibt mittlerweile aber wissenschaftliche Forschungen, welche die positive Wirksamkeit von CBD bei Kindern und allgemein belegt.

CBD enthält eine Vielzahl von wichtigen Inhaltsstoffen. Speziell CBD Öl ist für Kinder besonders empfehlenswert und ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen. So entält CBD  unter anderem Kalzium, Vitamin B1 und B2 oder auch wertvolle Proteine.

Wie funktioniert CBD bei Kindern und wogegen wird es angewandt?

CBD wird bei Kindern meist als Öl verabreicht. Sie können es unverdünnt verabreichen. CBD Öl wird beispielsweise unter die Zunge getropft und nach kurzer Zeit heruntergeschluckt. Da CBD schmerzlindert wirkt und das allgemeine Wohlbefinden verbessert, können Sie es bei Ihrem Kind für die verschiedensten Bereiche anwenden.

Hat Ihr Kind öfter Angst oder ist unruhig? Das sind bereits zwei Einsatzbereiche, in denen CBD positiv wirkt. Sie können es aber auch für die folgenden Schmerzen oder Probleme einsetzen:

  • Autismus
  • CBD bei ADHS
  • Epileptische Anfälle
  • Akuten oder chronischen Schmerzen

Vorteile von CBD bei Kindern

CBD ist vielseitig einsetzbar, wie Sie mit Sicherheit nun erkannt haben. Wenn Sie CBD bei Kindern einsetzen möchten, profitiert es unter anderem von einem verbesserten Fokus. Auch die Schlafqualität kann dadurch gesteigert werden und auch auf das Immunsystem hat CBD positive Auswirkungen.

Ansonsten können Sie Ihrem Kind CBD vor dem Frühstück geben. Das Produkt kann die Wachsamkeit steigern und für bessere Leistungen sorgen. Allgemein hat CBD bei Kindern viele Vorteile und ist mitunter auch deshalb so beliebt.

CBD bei ADHS

Wie bereits bei den Anwendungsbereichen erwähnt, können Sie CBD bei ADHS einsetzen. Bei dieser Erkrankung zeigt sich eine leichte Überreizung und oftmals sind auch Konzentrationsprobleme mit ADHS verbunden. CBD kann hier unterstützend wirken.

Es wirkt förderlich auf den Fokus und kann dabei helfen, die Symptome der Hyperaktivität im Zaun zu halten. Speziell gegenüber den herkömmlichen ADHS-Medikamenten ist es gut verträglich. Ob Stimulanzien oder Nicht-Stimulanzien – die klassischen ADHS-Medikamente haben Nebenwirkungen wie Schlaflosigkeit, Gewichtsabnahme, Schwindelgefühle, Übelkeit oder Müdigkeit. Das ist bei CBD nicht der Fall und dementsprechend können Sie CBD bei ADHS einsetzen.

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CBD – Cannabidiol bei Schlafstörungen

CBD Öl bei Schlafstörungen

CBD – Cannabidiol bei Schlafstörungen

Es gibt weltweit viele Menschen, die mit Schlafproblemen zu kämpfen haben oder mitten in der Nacht aufwachen. Die ruhelosen Stunden sorgen für eine verminderte Konzentrationsfähigkeit und erhöhen die Tagesmüdigkeit. Auch auf die Depressionsneigung haben Schlafprobleme Einfluss.

Dementsprechend suchen Betroffene nach einer Lösung, um die Schlafqualität zu steigern. Immer wieder ist davon zu hören, dass CBD bei Schlafstörungen helfen kann. Das vielseitig einsetzbare Mittel wirkt natürlich und gilt als flexible Allzweckwaffe. So lindert es Schmerzen, kann sogar bei Krebs eingesetzt werden und ist mittlerweile sogar für Tiere wie Katzen oder Pferde erhältlich.

Doch wie sieht es bei Schlafstörungen aus? Kann CBD hier wirklich Abhilfe schaffen und für einen besseren Schlaf sorgen? Wir haben uns das Ganze nachfolgend ein wenig genauer angesehen und möchten ein wenig Licht ins Dunkle bringen.

CBD wirkt gegen Schlafstörungen

Immer mehr Betroffenen greifen zu CBD und versuchen die Schlafprobleme auf diese Weise zu lösen. Mit Erfolg wie es scheint. Mittlerweile deuten viele Studien darauf hin, dass CBD bei Schlafstörungen verwendet werden kann und eine wirkungsvolle Alternative zu den herkömmlichen Schlafmitteln darstellt.

Die exakte Wirkung variiert allerdings und ist von der CBD Sorte abhängig. Erfahrungsberichte von Anwendern belegen, dass CBD bei Schlafstörungen wirkt. Vorwiegend greifen viele auf CBD Öl zurück.

Das Präparat ist zwar bisweilen nicht als Medikament anerkannt, doch das Öl wirkt beruhigend und greift auf das Endocannabinoid-System.

Der Einfluss von CBD auf den Schlaf

Nicht selten fragen sich Menschen, welchen Einfluss CBD auf den Schlaf hat. Mittlerweile ist es kein Geheimnis mehr, dass CBD vielseitig einsetzbar ist und beispielsweise die Wahrnehmung von Schmerzen verändert.

Der gesamte Körper verfügt über mehrere Cannabinoid-Rezeptoren und bei der Einnahme von CBD werden das Nerven- und Immunsystem beeinflusst. So wirkt CBD beruhigend auf den Körper, verkürzt wohl die eigentliche Zeit bis zum Einschlafen und hat einen positiven Einfluss auf den Geist.

Klar ist aber auch, dass Cannabinoid den menschlichen Körper nicht in den Schlafzustand versetzt. Es wirkt lediglich beruhigend und kann dafür sorgen, dass Sie sich als Mensch wohler fühlen.

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CBD – Cannabidiol bei Rheuma & Wissenschaftliche Studien

CBD bei Rheuma

CBD - Cannabidiol bei Rheuma & Wissenschaftliche Studien

CBD (Cannabidiol) ist ein überaus wirksamer Inhaltsstoff der Cannabis Sativa. Ja, Sie haben richtig gelesen – es handelt sich um einen Teil der Hanfpflanze. CBD kann vielseitig eingesetzt werden. Sie können das natürliche Mittel gegen allgemeine Schmerzen verwenden und auch gegen Krankheiten wie MS ist es wirksam.

Bleibt die Frage offen: Kann CBD bei Rheuma ebenfalls eingesetzt werden. Die Antwort lautet ganz klar ja. Rheuma ist eine Erkrankung, die vielfach den Alltag einschränkt und für die Betroffenen und deren Familien eine sehr starke Belastung darstellt.

Diese autoimmune Krankheit greift das Knochen- und Gelenkgewebe an und ist nicht vollständig heilbar. Bei Rheuma kann es zu Schüben kommen und die Symptome fallen bei der Krankheit unterschiedlich stark aus. Es gibt mittlerweile aber vielversprechende Methoden und natürliche Heilmittel. So zum Beispiel CBD.  Dementsprechend ist es auch möglich, CBD bei Rheuma einzusetzen.

CBD gegen Rheuma: Symptome der Krankheit & wissenswerte Informationen

Rheuma ist eine autoimmune Krankheit, die Gelenke und Knochen befällt. Aber auch Bänder, Muskel und Sehnen sind bei einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Das Besondere an der Krankheit ist die Tatsache, dass nicht nur der Bewegungsapparat eingeschränkt, sondern auch Organe in Mitleidenschaft geraten können.

Die meist vorkommende Krankheit bei Rheuma Rheumatoide Arthritis. Das Problem der Krankheit besteht darin, dass es zwar entzündungshemmende Medikamente gibt. Diese lindern zwar die typischen Symptome, haben allerdings teilweise doch recht starke Nebenwirkungen.

So kann es sein, dass die Rheumabetroffene Probleme mit dem Blutdruck haben, an Gewicht zunehmen oder es zu Wassereinlagerungen im Gewebe kommt. Sie sehen also, dass klassische Medikamente auf lange Sicht mit Risiken verbunden sind.

CBD gegen Rheuma: Symptome der Krankheit & wissenswerte Informationen

Rheuma ist eine autoimmune Krankheit, die Gelenke und Knochen befällt. Aber auch Bänder, Muskel und Sehnen sind bei einer rheumatischen Erkrankung betroffen. Das Besondere an der Krankheit ist die Tatsache, dass nicht nur der Bewegungsapparat eingeschränkt, sondern auch Organe in Mitleidenschaft geraten können.

Die meist vorkommende Krankheit bei Rheuma Rheumatoide Arthritis. Das Problem der Krankheit besteht darin, dass es zwar entzündungshemmende Medikamente gibt. Diese lindern zwar die typischen Symptome, haben allerdings teilweise doch recht starke Nebenwirkungen.

So kann es sein, dass die Rheumabetroffene Probleme mit dem Blutdruck haben, an Gewicht zunehmen oder es zu Wassereinlagerungen im Gewebe kommt. Sie sehen also, dass klassische Medikamente auf lange Sicht mit Risiken verbunden sind.

CBD bei Rheuma: Die Wirkung auf den Körper

CBD bei Rheuma einnehmen? Eine durchaus praktikable Lösung. Cannabidiol hat keine berauschende Wirkung und unterscheidet sich somit von THC, welches aktuell nicht legal erworben werden kann. CBD können Sie vollkommen legal kaufen und gegen Rheuma verwenden.

Rheuma ist von Grund auf eine entzündliche Erkrankung und aus diesem Grund können Sie CBD bei Rheuma auch sehr gut einsetzen. Was die Wirkung angeht, so überzeugt CBD mit exzellenten Eigenschaften und kann die Schmerzen nachhaltig lindern.

CBD bei Rheuma ist auch deshalb eine beliebte Alternative, da es keine Nebenwirkung gibt. Sie können die Symptome lindern, den Alltag erträglicher machnen oder beispielsweise die Schlafqualität steigern.

CBD bei Rheuma: Wie sieht es mit wissenschaftlichen Studien aus

Besonders interessant sind Studien zum Thema CBD bei Rheuma. Es gibt unzählige Laboruntersuchungen und klinische Studien, welche die therapeutische wirkung belegen. Laut einer Studie der kanadischen Universität Calgary konnte bereits im Jahr 2008 belegt werden, dass Cannabidiol eine zentrale Rolle spielt.

Der Körper verfügt über einen körpereigenen Cannabinoidrezeptor namens CBD1 und dieser spielt bei den Schmerzen und der Kontrolle eine wichtige Rolle. Weitere Studien haben über die Jahre herausgefunden, dass CBD bei Rheuma hilft und ohne Nebenwirkungen eingenommen werden kann.

Die Erfahrungsberichte sind ebenfalls vielversprechend und stimmen optisch, dass CBD bei Rheuma in den  kommenden Jahren eine wichtige Rolle spielen könnte.

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CBD bei MS – Multiple Sklerose

CBD Anwendung bei Multiple Sklerose

CBD bei MS – Multiple Sklerose

Eine vielfach gestellte Frage von MS-Erkrankten lautet: Kann ich CBD bei MS einsetzen und hilft es wirklich? Fakt ist: Auf der ganzen Welt sind mehr als 2 Millionen Menschen an MS erkrankt. Speziell jüngere Menschen erkranken vergleichsweise häufig an dieser neurologischen Krankheit, die als durchaus schwer zu bezeichnen ist.

MS – eine Krankheit, die nicht vererbbar ist

MS, also Multiple Sklerose, ist eine nicht vererbbare Krankheit. Während am Anfang das Körpergefühl beeinträchtigt ist, das Sehvermögen schwindet oder es zu Schwindel kommt, sieht der weitere Verlauf dieser Krankheit noch sehr viel schlimmer aus.

So kann MS die folgenden Dinge auslösen:

  • Harninkontinenz
  • Bewegungunfähigkeit
  • Schmerzen im ganzen Körper
  • Störungen beim Sprechen und Hören
  • Deutlich schnellere Erschöpfung

Wie Sie sehen, ist MS eine der schlimmen Krankheiten und den Forschern ist es bis heute nicht gelungen, ddie exakten Auslöser heraus zu finden.

Wie CBD bei MS helfen kann

Falls Sie CBD bei MS noch nicht verwendet haben, gibt der nachfolgende Teil Aufschluss darüber. CBD Öl ist vielseitig einsetzbar und kann die ausgelösten Symptome lindern. Was das konkret bedeutet? Nun, Sie können CBD Öl im Kampf gegen psychische Probleme einsetzen.

Der Einsatz des beruhigenden Öls sorgt dafür, dass Sie vor Panikattacken bewahrt werden und Sie besser mit Depressionen umgehen können. Der Einsatz von CBD bei MS ist vorteilhaft, da diese Art des Präparates nicht berauschend wirkt und keine offensichtlichen Nebenwirkungen auftreten.

Doch damit nicht genug: Sie können CBD auch bei körperlichem Leiden einsetzen. Wenn Sie Verkrampfungen oder Schmerzen haben, könenn Sie durch Cannabinoide die Symptome lindern. Der Wirkstoff gelangt dabei direkt in das Endocannabinoid-System und beeinflusst das Wohlbefinden. Auch auf das Schmerzempfinden hat CBD einen positiven Einfluss.

Wo Sie CBD noch einsetzen können

Abseits der psychischen Probleme und bei körperlichem Leiden können Sie CBD auch bei weiteren Symptomen nutzen. Beispielsweise wirkt sich CBD in verschiedenen Formen positiv auf Müdigkeit aus und kann selbst bei Erschöpfung eingesetzt werden.

Haben Sie als MS Betroffener Schlafprobleme? Auch in diesem Fall kann Cannabidiol mit seiner beruhigen Wirkung helfen und Ihre Schlafqualität steigern. Der Wirkstoff sorgt für eine beruhigende Wirkung, macht Sie aber keinesfalls high oder ähnliches.

Fazit: CBD ist bei MS durchaus empfehlenswert

Letztendlich können Sie CBD bei MS in jedem Fall verwenden. Es gibt klinische studien, welche die Wirksamkeit belegen und den positiven Einfluss nachweisen. Allgemein heilt CBD MS nicht, das muss an dieser Stelle klar erwähnt werden. Aber und das ist ein ebenso wichtiger wie erwähnenswerter Aspekt: CBD  steigert Ihre Lebensqualität und kann viele Symptome der Krankheit lindern.

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CBD Öl gegen Schmerzen

CBD Schmerztherapie

CBD Öl gegen Schmerzen

Haben Sie gegen Ihre Schmerzen bereits einiges unternommen, doch der Erfolg blieb bislang aus? Dann wird es Zeit, dass Sie sich mit einer Alternative beschäftigen. Eine natürliche Lösung ist CBD Öl. Sie können CBD Öl gegen Schmerzen vielfältiger Ursachen verwenden.

Haben Sie beispielsweise öfter mal Kopfschmerzen, der Muskel schmerzt oder Ihre Zähne machen Probleme? Dann ist Cannabidiol als Öl genau die richtige Alternative zu den klassischen, synthetischen Schmerzmitteln.

CBD Öl kann aber auch bei entzündungsbedingten Schmerzen verwendet werden und wirkt darüber hinaus als natürliche Substanz auch bei Nervenschmerzen.

Weshalb CBD Öl bei Schmerzen eine natürliche Alternative darstellt

Lange Zeit galt CBD Öl als eine Art Lösung, um Hautkrankheiten und innere Unruhe anzugehen. Mittlerweile ist jedoch klar, dass CBD Öl gegen Schmerzen eine ebenso wirkungsvolle Alternative darstellt. Studien haben mittlerweile belegt, dass CBD Öl eine Reihe von Wirkstoffen enthält.

So wirkt Cannabidiol krampflösend, kann gegen Schlafstörungen verwendet werden und hilft darüber hinaus auch entzündungshemmend. Darüber hinaus haben Studien gezeigt, dass CBD Öl schützend auf die Nerven wirkt.

Zudem ist es nicht mit den klassischen chemischen Präparaten zu vergleichen. CBD Öl wirkt nicht berauschend, macht nicht abhängig und kann problemlos zu jeder Tages- und Nachtzeit eingenommen werden. Aufgrund seiner natürlichen Basis können Sie CBD Öl bedenkenlos einnehmen ohne Konsequenzen für Leber, Herz, Darm oder Niere befürchten zu müssen.

CBD Öl gegen Schmerzen: Besonders wirksam bei entzündungsbedingten Problemen

Sie können CBD Öl gegen Schmerzen einsetzen, besonders wirksam ist es bei entzündungsbedingten Ursachen. Studien haben gezeigt, dass Sie CBD Öl als alleinige Lösung einsetzen können, es aber auch mit anderen Präparaten kombiniert werden kann.

Studien haben außerdem gezeigt, dass durch die langfristige Einnahme von CBD Öl die Dosis konventioneller Schmerzmittel signifikant reduziert werden kann.

Konkrete Bereiche: in welchen Situationen Sie CBD Öl gegen Schmerzen einnehmen können

Falls Sie sich das erste Mal über CBD Öl gegen Schmerzen informieren, kennen Sie vermutlich noch nicht die Anwendungsbereiche. CBD gilt als vielfältig einsetzbares Mittel und kann vor allen Dingen bei Schmerzen wie Migräne verwendet werden.

Aber auch bei Rheuma oder Arthrose können Sie Cannabidiol wunderbar als schmerzlinderndes Präparat einsetzen. Durch die entzündungsfördernde Wirkung können Sie CBD auch problemlos bei chronischen Schmerzen einsetzen. Haben Sie öfter Probleme und dadurch ist Ihre Lebensqualität gesunken?

Zahlreiche Erfahrungsberichte zeigen, dass CBD Öl die Schmerzen lindert. Doch damit nicht genug, hat CBD als natürliches Präparat den Vorteil, dass Sie nach einiger Zeit auf chemisch basierte Schmerzmittel verzichten können.

CBD Öl gegen Schmerzen einsetzen: Wie wirkt das Ganze?

Die exakte Wirkungsweise von CBD Öl ist bislang noch nicht ganz definiert. Es könnte noch einige Jahre der Forschung benötigen, um die Wirkungsweise gegen Schmerzen genauer erklären zu können. Bisherigen Studien zufolge könnte sich CBD an das körpereigene Endocannabinoid System binden und dadurch für eine Stimulation sorgen.

Dadurch ist es durchaus denkbar, dass dies eine Erklärung ist und  entzündungsbedingte Schmerzen beispielsweise dadurch gehemmt werden. Fakt ist bereits jetzt, dass Sie CBD Öl problemlos als vielfältiges Heilmittel einsetzen können.

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CBD gegen Depressionen & psychische Erkrankungen

CBD bei Depressionen

CBD gegen Depressionen & psychische Erkrankungen

Sie können CBD (Cannabidiol) gegen chronische Erkrankungen, bei Hautproblemen oder bei Krebs nutzen, doch das ist längst nicht alles. So können Sie CBD gegen Depressionen verwenden und so entgegenwirken. CBD ist bei psychischen Erkrankungen ebenso empfehlenswert, weshalb dieses natürlich wirkende Produkt eine echte Allzweckwaffe darstellt.

Wenn Sie also an Süchten, Ängsten oder Depressionen leiden, ist CBD eine durchaus überlegenswerte Lösung. Doch wie wirkt CBD, wie sehen die Inhaltsstofe aus und hilft CBD tatsächlich bei psychischen Erkrankungen?

CBD gegen Depressionen – Die Wirkung

Depressionen sind die häufigste Krankheit in der modernen Gesellschaft. Doch da typische Antidepressiva viele Nebenwirkungen haben, entscheiden sich zunehmend mehr Personen für den Einsatz von CBD. Verwechseln Sie es jedoch nicht mit THC, denn CBD kommt ohne Rausch aus und ist absolut legal.

Cannabinoide wirken auf die Steuerungsvorgänge ein und beeinflussen die Stimmung. Sie sorgen durch die Regulierung der Botenstoffe oder Rezeptoren für eine positivere Denkweise. Ganz gleich, welche Ursache für die Depressionen vorliegt – CBD wirkt unterstützend.

CBD wirkt einerseits stimmungsaufhellend, beruhigt aber auch und hat positiven Einfluss auf Entzündungen. Darüber hinaus gelingt es dank der Antioxidantien in CBD beschädigte Zellen zu reparieren und folglich zu schützen.

Studien weisen die Wirksamkeit von CBD bei psychischen Erkrankungen nach

Es gibt mittlerweile genügend Studien, welche die Wirksamkeit von CBD bei psychischen Erkrankungen belegen. Nicht umsonst sprechen Anwender, aber auch dutzende Studien positiv über die Nutzung von CBD bei psychischen Erkrankungen und nicht nur bei Depressionen.

So hilft es natürlich einerseits wie ein effizient wirkendes Antidepressiva, doch wenn Sie Schmerzen haben oder sich psychisch nicht ganz auf der Höhe befinden, kann CBD unterstützend wirken und die Symptome lindern.

Dementsprechend lässt sich im Endeffekt festhalten, dass die Wirksamkeit von CBD bei Stress, aber auch vor allen Dingen bei Depressionen oder Angstzuständen gegeben ist. Sie können dementsprechend CBD in seinen verschiedenen Formen nutzen und es kann Ihnen helfen, die Symptome zu lindern.