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CBD Großhandel (Teil5)

Im letzten Teil unserer CBD Großhandel Serie, gehen wir auf das Thema Advertising in regulierten Märkten ein. Oft vergessen junge Unternehmer diesen Punkt komplett und wundern sich dann später darüber, wie sie Ihr Produktsortiment bewerben sollen. Wir geben einen Ein- und Überblick über die Möglichkeiten und besprechen einige Dinge, die ihr beachten solltet.
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Warum das Werbeverbot?

Wenn man sich intensiver mit dem Thema „Werbeverbot für CBD-haltige Produkte“ auseinandersetzt, wird einem schnell bewusst, dass hier stigmatisiert wird zum Wohl mancher Großindustrie. Doch warum ist das so? In Zeiten von Umdenken bezüglich des Umgangs mit dem eignen Körper und einer bewussten Medikation sowie dem Einsatz von Naturprodukten, wird es für die Pharma Industrie immer schwerer, ihre Erzeugnisse an die breite Masse zu verkaufen. Jahrzehnte lang wurden Milliardenumsätze eingefahren. Angstpropaganda und das Argument der Vorsorge zum Schutz vor möglichen Alltags- und Zivilisationskrankheiten, machten diese Branche zu einer der Umsatz stärksten und Einfluss reichsten weltweit. Dementsprechend widerspenstig reagieren die Großkonzerne auf alternative Naturprodukte und lassen ihren Einfluss auf Politik und Wirtschaft wirken.

Vorbereitung ist alles

Da sämtliche Werbeplattformen und Bezahlabwickler sich gegen CBD Produkte sträuben, ist es natürlich sinnvoll, sich schon vorher Gedanken darüber zu machen, wie ich meinen CBD Shop aufbaue und welche Möglichkeiten es gibt, Produkte zu bewerben. Ein wichtiger Aspekt der Überlegungen wäre z.B. die Auswahl der Domain. Es spielt aktuell eine sehr große Rolle, ob das Keyword „CBD“ in der Domain vorkommt. Google und die sozialen Netzwerke, verbannen alles was diese drei Buchstaben im Namen oder Formulierung trägt. Dementsprechend wichtig ist es, abzuwägen, den Schritt zu wagen und das Wort „CBD“ für einen eventuell später freien Markt gesichert zu wissen. Für die meisten Jungunternehmer empfiehlt es sich jedoch darauf zu verzichten, denn ein wichtiges Werbemittel ist der eigene Blog, auf den kein CBD-Shop verzichten sollte.

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Der eigene Blog

Da das Werben auf Google nur mit Black Hat Methoden funktioniert und bei Erfassung böse abgestraft wird, fällt diese Methode ganz aus der Liste der Möglichkeiten. Ebenso verhält es sich für Facebook, Instagram und die meisten anderen Plattformen. Umso wichtiger ist es deshalb, mit dem eignen Blog Sichtbarkeit zu bekommen. Gerade zum Thema CBD gibt es unzählige Inhalte die man geschickt aufgearbeitet, in den Suchmaschinen positionieren und gleichzeitig sein Sortiment bewerben kann. Ein weiterer Vorteil der dadurch entsteht, ist die Bindung zum Kunden und der Aufbau von Vertrauen.


Affiliate Netzwerke

Eine weitere Möglichkeit um viel Sichtbarkeit zu bekommen, ist die Anmeldung und Nutzung von Affiliate Netzwerken. Anbieter wie ADCELL oder Belboon haben keine Probleme mit CBD Produkten und bieten z.T. sogar die Möglichkeit Sichtbarkeit im Google Partnernetzwerk zu bekommen. Das ermöglicht die Bannerschaltung auf Seiten wie eBay Kleinanzeigen oder ähnliches. Seid euch aber bewusst, dass diese Netzwerke meist einen nicht unerheblichen Beitrag an Provisionsbudget für eure Publisher verlangen. Auch hier zahlt sich die Recherche bzw. ein Anruf beim Anbieter aus.

Guerilla & Offline Marketing

Es mag vielleicht altmodisch klingen, doch Offline Marketing funktioniert auch noch heute. Gerade in Großstädten ist dies auch super gut umzusetzen. Du weißt wo deine Kunden sich befinden? Dann sprich sie dort mit Flyern und Gutscheinen in entsprechenden Läden an. Zieh los und organisiere eine kleine Kundgebung zum Thema CBD und bewerbe gleichzeitig dein Unternehmen. Messen wie die Mary Jane, sind ein wahrer Boost für dein Business. Auch Werbung in Bus und Bahn oder Fachzeitschriften ist möglich. Gerade offline, bietet sich sehr viele Möglichkeiten.

Fazit

Seid kreativ und recherchiert gut, dann steht der erfolgreichen Vermarktung auch ohne Player wie Google, Facebook & Konsorten nichts im Weg. Denke immer daran, du bist der Chef in deinem Unternehmen und es liegt an dir, was du daraus machst.

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